Vorbereitungen für die Königshöfer Messe sind in vollem Gange

Königshöfer Messe 2017
Die Arbeiten eines Braumeisters sind ganz schön schweißtreibend. Hiervon konnten sich Bürgermeister Thomas Maertens, Marktmeister Marco Uhlich und der Königshöfer Stadtrat und somit Messeausschussmitglied Herbert Bieber beim Besuch der Herbsthäuser Brauerei überzeugen.

„Wir haben hier im Sudhaus gut 40 Grad“, erklärt uns Braumeister Markus Lutz. Was bei einer Maischetemperatur von etwa 75 Grad nicht weiter verwunderlich klingt. Trotz dieser Temperaturen bewahren die Herren aus Lauda-Königshofen einen kühlen Kopf und wollen live erleben, wie sich das neue Festbier für die diesjährige Königshöfer Messe entwickelt. Von der Maische zum Bier Geschäftsführer Christian Wunderlich und Braumeister Markus Lutz von der Herbsthäuser Brauerei erläutern den laufenden Brauprozess: „Um die außergewöhnliche Qualität dieses Festbieres sicherzustellen, sind beste Rohstoffe sehr wichtig“, erklärte Christian Wunderlich. „Elementar für das Endprodukt ist eine schonende Verarbeitung“. Dabei wird nach dem Einmaischen, bei dem die im Malz enthaltene Stärke durch Gärung in Zucker umgewandelt wird, der Sud im Läuterbottich
geläutert. Hierbei trennen sich die festen von den flüssigen Bestandteilen. Die so entstandene Flüssigkeit, die Würze, ist die geschmackliche Basis eines jeden Bieres. Hiervon durften sich die Verantwortlichen der Königshöfer Messe im Anschluss überzeugen und freuen sich gemeinsam auf die Präsentation dieses Festbieres zum Start der Königshöfer Messe, am 15. September 2017. Bitte beachten Sie das Bild im Anhang.

Bildinfo
Marktmeister Marco Uhlich, Geschäftsführer Christian Wunderlich, Bürgermeister
Thomas Maertens, Stadtrat Herbert Bieber, Braumeister Markus Lutz und Klaus
Wunderlich (v.l.n.r.) fachsimpeln über die Bierherstellung.
(Bild: Stadtverwaltung / Martin Pruszydlo)